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Diätverband e.V.
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DYSPHAGIE

Störungen des Schluckens

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung dieser Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen. Auf den folgenden Seiten haben wir daher Informationsmaterial zu den Gründen, Folgen und Anzeichen sowie Hilfen & Ratschläge für die Ernährung bei Dysphagie zusammengestellt.

zum Thema

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?

Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Wir haben deshalb für Sie umfangreiches Informationsmaterial zusammengestellt.

zum Thema

Ungewollter Gewichtsverlust

Warum wiegen?

Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Wir haben deshalb für Sie einen Ratgeber zusammengestellt.

zum Thema

Wissenswertes

Stellungnahme des DIÄTVERBANDes zum rechtssicheren Umgang mit enteralen Ernährungspumpen vom 15. Juli 2016

Enterale Ernährungspumpen dienen mit dem Zubehör der stationären oder ambulanten Applikation von Sondennahrung über Ernährungssonden in den Magen-Darm-Trakt von Patienten. Sie werden eingesetzt, wenn aus Gründen der Gleichmäßigkeit, Genauigkeit und/oder Kontinuität die Zufuhr über andere Techniken, wie Schwerkraftsysteme, nicht ausreichend ist. Ernährungspumpen zählen zu den aktiven Medizinprodukten und dürfen daher nur von Personen angewendet werden, die in die Funktionen und die Bedienung eingewiesen sind. Weiter lesen

DYSPHAGIE - SCHLUCKSTÖRUNGEN

Essen und Trinken – ein wichtiges Stück Lebensqualität


Essen und Trinken sind für uns Menschen nicht nur lebensnotwendig, sondern bereiten uns nebenbei auch Freude und Genuss; sie stellen in unserer Gesellschaft eine soziale und kommunikative Aktivität dar. Essen und Trinken gehören zum täglichen Leben und beinhalten ein großes Stück Lebensqualität.

Die Feststellung, nicht mehr essen und trinken zu können, weil das Schlucken nicht mehr richtig funktioniert, bedeutet für den Betroffenen eine Einschränkung der Lebensqualität und kann zu einer großen psychischen Belastung führen.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie
Informationen Hilfen & Ratschläge für die Mahlzeiten die Ernährung die besonderen Kostformen bei Kau- und Schluckstörungen zusammengetragen.

SÄUGLINGSNAHRUNG

Was ändert sich?


Bei Säuglingsanfangs- und Folgenahrung gibt es eine Neuigkeit: Ab Herbst 2008 finden Eltern in den Verkaufsregalen neben den vertrauten Packungen auch solche mit neuer Gestaltung. Die Hersteller reagieren damit auf eine aktuelle EG-Richtlinie, die Zusammensetzung und Kennzeichnung dieser Produkte neu regelt. In der Übergangszeit bis zum 31. Dezember 2009 finden Eltern sowohl die neuen als auch die bekannten Produkte in den Regalen des Handels.

Die im Diätverband zusammengeschlossenen Kindernahrungshersteller möchten ELTERN, KINDERÄRZTE und HEBAMMEN wie auch den HANDEL auf den folgenden Seiten über die nicht grundlegenden, wohl aber wahrnehmbaren Änderungen, welche bei Eltern eventuell zu Fragen führen können, umfassend informieren.

UNGEWOLLTER GEWICHTSVERLUST

Warum wiegen?


Ungewollter Gewichtsverlust kann in jedem Stadium einer Krebserkrankung auftreten. Nebenwirkungen der Krebstherapie und krankheitsbedingte Stoffwechselveränderungen können sich vielfältig auf die Ernährungsgewohnheiten des Patienten auswirken. Daher ist es sinnvoll, das Gewicht während der Erkrankung, vor allem während und zwischen den Behandlungen, zu dokumentieren, um den Erkrankungsverlauf, die Prognose und die Lebensqualität zu beeinflussen.

Der Bundesverband der Hersteller von Lebensmitteln für eine besondere Ernährung e.V. stellt PATIENTEN wie ÄRZTEN auf seinen Seiten zu „Ungewollter Gewichtsverlust – Jeder Patient muss auf die Waage“ neben allgemeinen Informationen zur Bedeutung des Ernährungszustandes von Tumorpatienten und praktischen Ernährungstipps mit der Gewichtskarte ein geeignetes Instrument zur Beurteilung des Ernährungszustandes von Tumorpatienten zur Verfügung.

Ferner besteht die Möglichkeit, kostenfrei eine Windows basierte Software zur Patientenverwaltung und -dokumentation unter "Gewichtskarte für den PC" zu erhalten. Diese Dokumentation erleichtert die Einleitung und Überwachung der relevanten ernährungstherapeutischen Maßnahmen.