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FOLIEN UND HANDOUT ALS PDF

Unsere Informationsfolien für den Handel zu den Änderungen bei Säuglingsnahrung können Sie als PDF herunterladen:
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Unser Handout für den Handel mit zusätzlichen Informationen zu den Änderungen bei Säuglingsnahrung können Sie als PDF herunterladen:
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SÄUGLINGSANFANGS- UND FOLGENAHRUNG - WAS ÄNDERT SICH? WAS BLEIBT?
Information für das Verkaufspersonal

Die Änderungen bei Säuglingsnahrungen durch die neue EG-Richtlinie 2006/141/EG

Zur Zusammensetzung:

Die Anforderungen der neuen Richtlinie wirken sich geringfügig auf die Zusammensetzung der Produkte aus, beispielsweise auf den Kaloriengehalt.
In der Übergangszeit kann es dazu kommen, dass „alte“ und „neue“ Produkte nebeneinander im Regal stehen und angeboten werden. Wichtigster Hinweis für die Eltern ist, die Gebrauchsanweisungen und die Dosierungshinweise bei ihrem jeweils erworbenen Produkt zu beachten. Dabei ist auch wichtig, nur den der Packung jeweils beiliegenden Messlöffel zu verwenden. Damit ist gewährleistet, dass das Baby sowohl mit der bisherigen als auch mit der neuen Nahrung optimal versorgt wird.

Zur Kennzeichnung und Werbung:

Ein anderer Bereich der EG-Richtlinie regelt auch die Kennzeichnung und Werbung für Säuglingsanfangsnahrung und Folgenahrung.
Die EU-weite Regelung für nährwert- und gesundheitsbezogene Aussagen auf Verpackungen wirkt sich somit auch auf die Gestaltung der Verpackungen der Produkte aus.
Die bisher getätigten Aussagen sind zwar weiterhin zutreffend, dürfen nun aber bei Säuglingsanfangsnahrung zum Teil nicht mehr auf den Verpackungen und in der Werbung angegeben werden.
Hintergrund für diese Änderung: Der Verbraucher soll sich über die richtige Verwendung von Säuglingsnahrungen vom Kinderarzt oder der Hebamme beraten lassen.

Zur Änderung beim Wechsel auf Folgenahrung:

Idealerweise werden Babys in den ersten 6 Lebensmonaten voll gestillt. Säuglingsanfangsnahrungen sind in den ersten 6 Lebensmonaten die einzige Alternative zu Muttermilch. Anstelle von Anfangsnahrung kann nach dem 6. Monat Folgenahrung verwendet werden, die optimal auf das Beikostalter abgestimmt ist.
Individuelle Wachstums- und Entwicklungsbedürfnisse des Babys können es jedoch erforderlich machen, Folgenahrungen als Teil der Mischkost bereits zu einem früheren Zeitpunkt als nach dem 6. Monat zu füttern. Dies sollten Eltern vorher mit dem Arzt oder der Hebamme besprechen.

Eltern können in der Übergangszeit sowohl die „alten Folgenahrungen“ mit der Kennzeichnung „nach dem 4. Monat“ als auch die neuen Folgenahrungen mit der Kennzeichnung „nach dem 6. Monat“ wie bisher zusammen mit Beikost verwenden.

Mögliche Fragen der Käufer an das Verkaufspersonal:

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Weitere Informationen:

Kontaktdaten und Downloads